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»Bereits seit dem ersten Tag des gemeinsamen Studiums zum Diplom-Kommunikationswirt in Berlin war den Geschäftsführern der DOJO Werbeagentur, Joachim Bosse und Dominic Czaja, klar, dass Deutschland eine völlig neue Art der Werbeagentur braucht: Jung, ehrlich, authentisch und vor allem der Zielgruppe zugehörig, die sie umwirbt. Nach kurzen Zwischenstationen beim Berliner KommunikationsFORUM, Töchter + Söhne sowie Publicis und Heimat war deshalb schnell klar: Anstatt für andere zu schuften, galt es, sich selbstständig zu machen – allen Erwartungen und Konventionen entgegen. DOJO war geboren.

Seit 2007 steht das gemeinsame Schaffen immer unter dem Motto „Jung und schlecht gelaunt” und dem Glauben an die Wirksamkeit von herausragender Kreation. Die Gegenpositionierung ist aufgegangen, innerhalb sehr kurzer Zeit wurde DOJO zur gefragten Agentur für unkonventionelle Werbekonzeption. Als junge, professionell auftretende Agentur mit dem Mut zur Veränderung und der nötigen jugendlichen Leichtigkeit und Flexibilität bei Lösungen von Marketing- und Kommunikationsherausforderungen, ist der ursprüngliche Kundenstamm von Unternehmen mit jüngeren Zielgruppen wie MTV, Hiogi und Hummel relativ schnell um größere Kunden gewachsen: Der Berliner Senat, der deutsche Marktführer der Bestattungsunternehmen Grieneisen und die Lifestyle-Marke Crumpler zählen sich noch heute zu zufriedenen Kunden der Agentur. Für alle wurden jüngst große Kampagnen abgeschlossen, von einer integrierten Kampagne gegen häusliche Gewalt, über die größte Radiokampagne eines Bestattungsunternehmens in Deutschland, bis hin zu dem Relaunch des gesamten europäischen Online-Auftritts des beliebten Taschenherstellers Crumpler inklusive Online-Shop.

Heute sitzt die Agentur mit einem restaurierungsbedürftigen 76er Ford Granada, der auf alle zehn Mitarbeiter zugelassen ist, in Kreuzbergs Kreativzentrum, der Oranienstraße. Zwischen Eiscafé, Dönerladen und Hantelbank entsteht noch immer täglich das, was die Agentur seit dem ersten Tag antreibt: Der Glaube daran, dass es auch anders geht. Auch oder gerade, weil es heutzutage anders gehen muss. Dass eine Gruppe von jungen, professionellen Menschen die Industrie und Werbewelt verändern kann – mit Kampagnen, Anzeigen, Kinospots, Onlinelösungen, Webseiten, Guerillamaßnahmen und anderen Dingen, die noch keinen Namen haben. Täglich ein bisschen mehr. Und das ist auch gut so.«

Agentur (Quelle) @ dojofuckingyeah.de