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Friedrich Gottlieb Klopstock, Johann Gottlieb Fichte, August Ferdinand Möbius, Leopold von Ranke, Richard Lepsius, Friedrich Nietzsche, Hans am Ende. Sie alle waren Schüler der Landesschule Pforta in Sachsen-Anhalt, die auf eine über 450-jährige Tradition zurückblicken kann. Das Internat bietet für ca. 300 Jugendliche aus ganz Deutschland »Platz zum Leben und Lernen«. Grundlage ist ein humanistisches Bildungsideal und der Grundgedanke, allen Kindern, unabhängig von ihrem sozialen Stande, zu einer höheren Bildung zu verhelfen.

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Ohse Design begleitet seit 2012 den »Kompetenztag« von Ecovis Grieger Mallison, einen Mitarbeitertag. Ecovis ist ein Beratungsunternehmen für den Mittelstand und zählt in Deutschland zu den Top 10 der Branche. In den mehr als 130 Büros in Deutschland sowie den über 60 internationalen Partnerkanzleien arbeiten etwa 4.000 Mitarbeiter.

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Habe heute einen kurzen Abstecher zum Infotag der »da!:DESIGNAKADEMIE« gemacht. Viele Arbeiten kamen mir bekannt vor, wie z.B. die von Ralf Bierhenke und Tim Bönecke. Aber auch von den Digitalen, wie z.B. Markus Niemann waren Arbeiten dabei. Übrigens alle drei bei der Agentur Kolle Rebbe – scheinen dort so eine Art Nachwuchs-Abo zu haben. Neben den Arbeiten früherer Schüler, stand die Eignungsprüfung ebenfalls auf dem Programm. Hochkonzentriert lösten die Teilnehmer ihre Aufgaben, um sich so einen Platz an der »da!« zu sichern.

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Aus dunkel wird hell, aus klein wird groß, aus friedemann-ohse.de wird Ohse Design. Der Schuster hat die schlechtesten Schuhe. Das gilt auch für die Selbstvermarktung der meisten Designer. Wir sind chronisch unzufrieden und es ist nicht leicht für uns, einen Punkt zu finden. Das neue Corporate Design hat etwa drei Monate gedauert. Geblieben sind neben der Vita höchstens meine Corporate Font. Warum eine so gravierende Veränderung?

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Habe die Plakate von H&M auch verfolgt am Straßenrand. Außer der üblichen Diskussion zum Thema Schönheit, Magersucht und Werbung ist mir eine Sache handwerklich aufgefallen: Die Beleuchtung/Schatten die hier durch Fotograf und/oder Postproduktion erzeugt wurden. Denn die Gesichter sind oft über die Hälfte im Schatten. Hier und da wird das Model durch die Wasserreflexionen beleuchtet. Als ich die Plakate zum ersten mal sah, dachte ich sie seien unterbelichtet.

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Von 2010 bis 2011 sind über 200 Beiträge entstanden. Trotz der Website-Umstellung existiert ein Großteil davon auch weiterhin. Die Liste orientiert sich an den Artikel-Zugriffen.

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